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Farbbedeutung

Ich werde oft gefragt: "Haben die Farben eine Bedeutung?"


Dazu ein klares "JA!" von mir:
Licht ist Energie! Dessen unterschiedliche Frequenzen (Wellenlängen) bestimmen die Farbe. Unsere Sinne nehmen Licht auf und verteilen es über verschiedene Energiekanäle in unserem Körper. Lichtmangel macht depressiv und die (Konsum-) Wirtschaft manipuliert uns permanent mit Hilfe des Lichts / der Farben. (Werbung, Mode, Konzerte, Medien etc.)
Die Inder ordnen die Farben den Chakren zu. Die Christen haben ihre liturgische Farbenlehre. Richtig vielseitig wird die Zuordnung im Bereich der Esoterik. Auch die Kinesiologen verwenden Farben in Form von Farbbrillen, zur Löschung von alten "Programmen".
Jedoch jedes System hat eine eigene Deutung (siehe unten) der Farben.

Farben lassen sich mit allem kombinieren: mit Steinen, mit Engeln, mit Düften, mit Planeten und Sternen, mit Sternzeichen, ganz klar mit Pflanzen, mit Krankheiten, mit Tieren, natürlich auch mit Emotionen (Aura) und vielem mehr. Dies ist altes Schamanenwissen und entspricht dem archaischen "senkrechten Weltbild", das später durch das waagrechte Weltbild der Wissenschaft verdrängt wurde. (s. dazu "Die Schicksalsgesetze", R. Dahlke, Goldmann/Arkana Vlg).

Beispiel für senkrechtes Weltbild zur Farbe Blau: (aus: "Das senkrechte Weltbild", R. Dahlke)
- eisblau: Wassermann, Luft, männlich, Uranus, exzentrisch, surreal, Benzin, künstlich, Plastik, Metall, Gebirge, Flugzeug, Zirkus,Sci-Fi-Film, Feuerwerk, Samstag, Aquamarin, Luftwurzelpflanzen, Lärche, Chicoré ...
-  helllblau: Waage, Luft, unverbindlich, metallisch (Kupfer), süß, Glasperlen, Hochebenen, Vorgebirgslandschaft, Kunstgalerie, Modesalon, Boulevardcafé, Freitag, Rosenquarz, Zierpflanzen, Birke, Broccoli, ...

Was mich bewegt ist, dass wir seit Beginn des Patriachats vor über 5000 Jahren, täglich gesagt bekommen, unsere Wahrnehmungen seien "falsch": "Du brauchst keine Angst haben!", "Jetzt stell dich nicht so an!" etc. So lernen wir von Klein auf unseren Bedürfnissen und Wahrnehmungen zu misstrauen (Siehe auch GfK), bis wir sie überhaupt nicht mehr erkennen.

Verlassen Sie sich bei der Wahl einer Farbe, unabhängig davon, ob sie für sie selbst oder jemand anderen ist, einzig und allein auf ihr Gefühl. Der Bauch trifft die richtige Entscheidung. Es wird Zeit, dass wir wieder unseren inneren Wahrnehmungen vertrauen!

Wer nach der getroffenen Wahl WISSEN will, wofür er sich entschieden hat, dem empfehle ich, recherchieren Sie selbst im Internet. Wie jeder seinen eigenen Therapeuten findet, der zu ihm passt, findet auch jeder die gerade passende Antwort auf seine Fragen zur Farbe.
Sollten Sie bei den Hinweisen auf inneren Widerstand, auf Ablehnung, stoßen, könnte vielleicht genau das ihr Thema sein. Noch einmal, vertrauen Sie ihrem ur-eigenen Gefühl. Das kann durch keinen Berater im Außen (Arzt, Therapeut, Pfarrer, Psychologe, Freund, etc.) ersetzt werden.

Mögliche Bedeutung einiger Farben

Weiß Liturgisch: Weiß ist als Summe aller Spektrumfarben die Christusfarbe des Lichtes und die der Auferstehung.
Körperlich: Zirbeldrüse, Gehirn, Denken
Chakra: Kronenchakra, Oberseite des Kopfes (vorne) und über dem 1. Halswirbel (hinten)
Element: Geist

Gold s. Weiß

Violett Liturgisch: ist, als höchste noch sichtbare Schwingung des Lichtspektrum, im christlichen Glauben die Farbe der Buße.
Seelisch: Spiritualität, Kontakt mit dem höheren Selbst.
Körperlich: Hypophyse
Kinesiologie: unterstützt geistige Sammlung (Meditation), entspannt Körper und Geist, regenerative Kraft, weckt Bedürfnis nach innerer Hinwendung.
Chakra: drittes Auge, Mitte Stirn (vorn), über 2. Halswirbel (hinten)
Element: Verstand

Blau Seelisch: Kommunikation, Wahrheit sprechen und Hören, Spontaneität.
Körperlich: Kehle, Stimmbänder, Ohren, Hals und Schultern, Schilddrüse
Kinesiologie: Entspannung, Ruhe und Gelassenheit, durch intensives Blau, baut Hektik und Nervosität ab, löst stressbedingte muskuläre Anspannung.
Chakra: Kehlchakra, Mitte des Halses (vorn), über 3. Halswirbel (hinten)
Element: Äther

Grün Liturgisch: symbolisiert die Hoffnung und das Wachsen
Seelisch: bedingungslose Liebe, Mitgefühl,
Körperlich: Herz, Kreislauf, Atmung, Immunsystem, Thymusdrüse
Kinesiologie: gleicht Warm und Kalt aus; regt seelische und körperliche Harmonie an; Entfaltung innerer Qualitäten; dämpft Schock und Erregung; wirkt beruhigend regenerativ.
Chakra: Herzchakra; Mitte der Brust, über dem 5. Brustwirbel (hinten);
Element: Luft

Gelb Seelisch: Macht, Erfolg, Selbstvertrauen, Kreativität, Mut, Freude, seelische Stabilität
Körperlich: Oberer Verdauungstrakt, Solarplexus, Insulinausschüttung, Bauchspeicheldrüse
Kinesiologie: Licht und Klarheit strömen ins Nervensystem; erhellt Gemütszustand; steigert Wahrnehmung und Konzentration; wirkt motivierend.
Chakra: wird mancherorts dem Herzchakra (4. Chakra) mit zugeordnet, oder gilt als eigenständiges 3. Chakra (Sonnengeflecht ), über 7. Brustwirbel
Element: Luft oder Feuer je nach Zuordnung

Orange Seelisch: Sinnlichkeit, Intimität, Kreativität, Besitz,
Körperlich: Geschlechtsorgane, Niere, Harnblase, Prostata, Nabel
Kinesiologie: spendet Kraft, gibt Geborgenheit, wirkt bei Depression, Pessimismus und Kraftlosigkeit; fördert Wohlgefühl und Leistungsfähigkeit.
Chakra: Nabelchakra = 3. Chakra oder Sexualchakra = 2.Chakra je nach Zuordnung;
Element: Feuer oder Wasser, je nach Zuordnung

Rot Liturgisch: Farbe des heiligen Geistes, des Blutes und der Liebe
Kinesiologie: belebt Körper und Geist; regt Lebenskräfte an; fördert Lebensfreude; wirkt ausgleichend und stabilisierend bei Schwächeerscheinungen auf allen Ebenen; stimuliert Pulsation und Atmung;
Zinnoberrot Chakra: Sexualchakra = 2. Chakra
Seelisch: Vitalisierend,
Körperlich: Eierstöcke und Hoden; über dem 1. Lendenwirbel (hinten)
Element : Wasser
Orange-rot Chakra: Wurzelchakra = 1. Chakra
(leuchtend -) Seelisch: Überleben; Sicherheit, Erdung, Unterstützung, gesundes Selbstvertrauen
Körperlich: unterer Verdauungstrakt; Steißbein
Element: Erde

(Siehe „Kundalini Handbuch, Das“; Genevieve Lewis Paulson; 1. Auflage 1992, Windpferd Verlag; S. 95
Siehe „Mit Engeln heilen“; Denise Whichello Brown; 2004; Südwest Verlag; S.84 ff)


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